
Welcome to my website and to the Paediatric Practice at Wunstorf Lange Street
My team and I would like to take this opportunity to introduce you to an experienced practice that focuses on a young philosophy and modern approach to Paediatric and Adolescent medicine. We follow the recognized best-practice guidelines but are also open to alternative healing methods. Above all else, parents and their children (from infancy to adolescence) should feel comfortable and free from fear when visiting us, knowing they are receiving quality care.
We offer a full spectrum of services within our children and adolescents’ general practice, from our rich variety of diagnostic services, through to the treatment of acute and chronic illness. For more specific queries, I make use of my excellent network of colleagues working in specialist medical areas.
Have a look through my website, make contact through our links or, if you prefer, contact us during business hours to ask about our services.
So, until we meet during your consultation! My friendly team, my colleague, Dr. Christiane Bolze and I would be pleased to help maintain your health, provide consistently good advice and, naturally, make you well again in the case of illness.
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Muttermale: Bei Wachstum, Farbveränderung und Bluten untersuchen lassen
<p>Gewöhnliche Muttermale sind meist kleiner als 5 mm. Sie können hellbraun, rosa oder braun sein und weisen eine gleichmäßige Färbung auf. Sie sind glatt und haben klar abgegrenzte Ränder. Sie können überall am Körper auftreten, finden sich jedoch meist oberhalb der Taille. Auf der Kopfhaut, an der Brust und am Gesäß sind sie selten zu sehen.</p> <p>Ein angeborenes Muttermal kann überall am Körper auftreten, findet sich aber meist am Rumpf sowie an Armen und Beinen. Meist handelt es sich um einzelne ovale und gleichmäßig gefärbte Male. Im Laufe der Zeit können diese sich manchmal zu einem Melanom (Hautkrebs) entwickeln.</p> <p>Muttermale von unregelmäßiger Form, mit einer Größe von mehr als 5 mm, mit unebenen Rändern, einer höckrigen Oberfläche oder einer uneinheitlichen Färbung bezeichnen Expert*innen als einen dysplastischen oder atypischen Nävus. Diese Male treten meist im Jugend- oder Erwachsenenalter auf und können sich zu einem Melanom entwickeln; daher ist eine genaue Beobachtung erforderlich.</p> <h3><strong>Bei Veränderungen Fachärztin/ Facharzt aufsuchen </strong></h3> <p>Bei folgenden Veränderungen bzw. Anzeichen sollten Eltern mit ihrem Kind eine Praxis aufsuchen:</p><ul> <li>schnelles Wachstum oder Farbveränderung im Vergleich zu anderen Muttermalen;</li> <li>Blutung oder nicht Verheilen einer scheinbar offenen Hautverletzung an der Stelle des Muttermals;</li> <li>kuppelförmige erhabene Male mit rauen, unebenen Rändern und unterschiedlichen Farben;</li> <li>große Ausdehnung (über 6 mm);</li> <li>mehr als 50 Muttermale.</li> </ul><p>Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich einer Veränderung des Aussehens eines Muttermals bei ihrem Kind haben, können sie ihre Kinder- und Jugendärztin oder ihren Kinder- und Jugendarzt um Rat fragen.</p> <p><em>Quelle: <a href="https://doi.org/10.1001/jamapediatrics.2025.6312" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">JAMA Pediatrics</a></em></p> <p> </p>
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Initiative „Acker“ fördert Ernährungskompetenz durch naturnahes Lernen
<p>Im Rahmen der Bildungsinitiativer „Acker“ sollen Kinder unmittelbar erleben, wie Lebensmittel entstehen. Heranwachsende säen, pflanzen, pflegen und ernten ihr eigenes Gemüse. Dadurch sammeln sie nicht nur Wissen über Ernährung und Natur, sondern lernen auch, was frische Lebensmittel wert sind und warum Nachhaltigkeit nicht abstrakt, sondern ganz praktisch ist</p> <p>Mit den vielfach ausgezeichneten Programmen <strong>AckerRacker</strong> für Kitas und der <strong>GemüseAckerdemie</strong> für Schulen wurden bereits <strong>430.000 Kinder</strong> in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Fast 2.000 Schulen, Kitas und Kindergärten nehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein and der „Ackerinitiative“ teil. Lerngärten schaffen gesundheitsförderliche Lernorte, insbesondere auch für Kinder, die zuhause nur wenig Kontakt zur Natur haben. Gleichzeitig bieten sie bewusst medienfreie Zeit und fördern Bewegung sowie soziale Kompetenzen.</p> <p>Mit dem <strong>KiFaZ-Acker</strong> unterstützt die Initiative Familienzentren dabei, Eltern und Kinder gemeinsam für gesunde Ernährung und nachhaltiges Handeln zu begeistern. So werden Ernährungsbildung und Naturerfahrung nicht nur in Kitas, sondern auch im familiären Alltag verankert – was auch vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gefördert wird. </p> <p>Damit möglichst viele Kinder langfristig von diesen Erfahrungen profitieren, setzt Acker bereits bei der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte an. Die <strong>CampusAckerdemie</strong> bringt Gemüseanbau und Bildung für nachhaltige Entwicklung in die Ausbildung angehender Lehrkräfte und Erzieher*innen an Hochschulen. Studierende lernen auf einem eigenen CampusAcker praxisnah, wie sie später selbst Lerngärten in Schulen und Kitas erfolgreich umsetzen können.</p> <p>Ergänzend vermittelt die <strong>FachschulAckerdemie</strong> angehenden Erzieher*innen bereits während ihrer Ausbildung praktische Ernährungsbildung und nachhaltigen Gemüseanbau. Gemeinsam mit erfahrenen AckerCoaches erwerben sie das Wissen und die Kompetenzen, Kindern später Natur, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit anschaulich und alltagsnah zu vermitteln.</p> <p>Die Auszeichnung des Podcasts durch den Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ) möchte die gesellschaftliche Bedeutung dieses Ansatzes unterstreichen: Gesundheitsförderung beginnt dort, wo Kinder selbst erleben, wie Lebensmittel wachsen – und dabei mit allen Sinnen lernen. Genau dafür setzt sich Acker ein – mit dem Ziel, dass jedes Kind in Kita oder Schule die Möglichkeit erhält, sein eigenes Gemüse anzubauen.</p> <p><strong>Weitere Infos </strong>unter:</p><ul> <li>Acker <a href="http://www.acker.co/" target="_blank" rel="noreferrer">www.acker.co</a></li> <li>Podcast-Episode <a href="https://podcast0988b4.podigee.io/284-acker" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>„ACKER – Wertschätzung wächst mit“</strong></a></li> <li><strong>Pressemeldung BVKJ (11.05.2026): </strong><a href="https://www.bvkj.de/politik-und-presse/pressemitteilung/bvkj-medienpreis-2026-ehrt-beitraege-die-zeigen-wie-schulen-oder-kitas-zu-orten-der-gesundheitsfoerderung-werden/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>BVKJ-Medienpreis 2026 ehrt Beiträge, die zeigen, wie Schulen oder Kitas zu Orten der Gesundheitsförderung werden</strong></a><strong> </strong></li> </ul><p> </p> <p> </p>
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HPV im Fokus: 8. Bayerische Impfwoche
<p>Unter <a href="https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/impfen_de/impfwoche-2026/" title="externer Link" target="_blank" rel="noreferrer">www.impfwoche.bayern.de</a> finden Interessierte eine Übersicht über die Aktionen während der bayernweiten Impfwoche.</p> <p>Unter anderen informieren viele Arztpraxen und Apotheken bayernweit über HPV-Impfungen, ärztliche Impfsprechstunden und -angebote.<br> In einigen Städten gibt es HPV-Informationsstände. Aber auch zuhause können Eltern sowie Heranwachsende sich im Rahmen von Online-Veranstaltungen<br> aufklären lassen, z.B. bei der kostenfreien <strong>Online-Veranstaltungen des BZKF am 8.7.2026:</strong> „<a href="https://bzkf.de/aktuelles/news-detail-1/unsicher-bei-der-hpv-impfung-425/" title="externer Link zum BZKF" target="_blank" rel="noreferrer">Unsicher bei der HPV-Impfung? Online-Fragestunde für Eltern – verständlich & anonym</a>“.</p> <p><strong>Weitere Infos</strong> unter: <a href="https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/impfen_de/impfwoche-2026/" target="_blank" rel="noreferrer">www.stmgp.bayern.de</a></p> <p> </p>
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BVKJ begrüßt höhere Alkohol- und Tabaksteuern und Abschaffung des „begleiteten Trinkens“
<p><strong>Dr. Michael Hubmann, Präsident des BVKJ, b</strong>etont: „Kinder und Jugendliche müssen besser vor vermeidbaren Gesundheitsrisiken geschützt werden. Deshalb setzen wir uns seit Jahren für eine stärkere Verhältnisprävention ein – von Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel über eine Abgabe auf zuckerhaltige Getränke bis hin zu höheren Steuern auf Alkohol, Tabak und Cannabis. Dass die Bundesregierung nun zumindest bei Alkohol und Tabak handeln will, ist erfreulich. Ein Wermutstropfen bleibt allerdings: die Biersteuer soll nicht erhöht werden, und Wein bleibt weiterhin steuerfrei – obwohl gerade diese beiden Getränke von Jugendlichen besonders häufig konsumiert werden.“</p> <p>Die Gesetzentwürfe sehen vor, die Steuern auf starken Alkohol, Alkopops, Schaumwein und Zwischenerzeugnisse zum 1. Januar 2027 um 20 Prozent zu erhöhen. Gleichzeitig soll die Tabaksteuer in vier aufeinanderfolgenden Schritten von 2027 bis 2030 steigen. Betroffen sind nahezu alle Tabak- und Nikotinprodukte, einschließlich E-Zigaretten und Vapes.</p> <p><strong>Dr. Tanja Brunnert, Bundespressesprecherin des BVKJ, </strong>erklärt: „Vapes sind gerade bei Jugendlichen besonders beliebt – nicht zuletzt wegen ihrer süßen und fruchtigen Aromen. Dass diese Produkte künftig ebenfalls höher besteuert werden sollen, ist ein wichtiger Schritt. Konsequent wäre allerdings, wenn Deutschland dem Beispiel anderer Länder folgen und aromatisierte E-Zigaretten sogar ganz verbieten würde.“</p> <p>Neben den Steuerplänen unterstützt der BVKJ auch die angekündigte Abschaffung des sogenannten „begleiteten Trinkens“. Bislang dürfen 14- und 15-Jährige in Begleitung einer personensorgeberechtigten Person Bier, Wein oder Sekt konsumieren. Diese Ausnahmeregelung soll bald entfallen, wie eine Sprecherin des Bundesfamilienministeriums bereits im März bestätigte. „Alkohol ist kein gewöhnliches Genussmittel, sondern ein gesundheitliches Risiko, gerade für das sich entwickelnde Gehirn junger Menschen. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, dass diese Ausnahmeregelung künftig entfallen soll“, so Brunnert.</p> <p>Der BVKJ sieht in den aktuellen Vorhaben wichtige Bausteine einer modernen Präventionspolitik. Gleichzeitig mahnt der Verband, Prävention nicht an anderer Stelle durch die GKV-Finanzreform wieder zu schwächen. Hubmann macht deutlich: „Es wäre widersprüchlich, einerseits die Verhältnisprävention zu stärken und gleichzeitig die individuelle medizinische Prävention durch Sparmaßnahmen zu gefährden. Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen müssen dauerhaft geschützt bleiben, und die Entbudgetierung der Kinder- und Jugendmedizin darf nicht wieder ausgehöhlt werden.“</p> <p><em><a href="https://www.bvkj.de/politik-und-presse/pressemitteilung/verhaeltnispraevention-staerken-bvkj-begruesst-hoehere-alkohol-und-tabaksteuern-und-abschaffung-des-begleiteten-trinkens/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Pressemeldung BVKJ</a><br> _____________________________<br> Der Abdruck dieser Pressemeldung oder von Teilen des Artikels ist unter folgender Quellenangabe möglich: www.bvkj.de. Bei Veröffentlichung in Online-Medien muss die Quellenangabe auf diese Startseite oder auf eine Unterseite verlinken. Fotos und Abbildungen dürfen grundsätzlich nicht übernommen werden.</em></p>

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